Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) verändert die Art und Weise, wie Verbraucher online einkaufen, und Unternehmen bemühen sich, herauszufinden, wie sie diese 24/7-Interkonnektivität nutzen können.
Nach Angaben von Contentstack (siehe die vollständige Infografik unten) enthält der durchschnittliche amerikanische Haushalt derzeit fünf angeschlossene Geräte, und diese Zahl wird in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um 180 Prozent steigen.
Bis 2025 werden voraussichtlich 27 Milliarden Geräte an das IoT angeschlossen.
Dieses riesige Netzwerk verbundener Objekte hat enorme Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Verbraucher online einkaufen, und natürlich möchten Unternehmen die wertvollen Daten, die diese Geräte bereitstellen.
Was bedeutet das für den Durchschnittsverbraucher? Meist gute Dinge laut Contentstacks Bericht.
Unternehmen möchten davon profitieren, dass Transaktionen für Verbraucher schneller und bequemer werden und gleichzeitig mehr von ihnen über eine Vielzahl von Geräten und Plattformen erreicht werden können.
Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, die Tatsache zu berücksichtigen, dass ihre Verbraucher immer online sind.
Daten aus einer vom Pew Research Center durchgeführten Umfrage zeigen, dass 77 Prozent der Amerikaner jetzt mindestens einmal am Tag online gehen.
Dies gilt auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten (wer surft nicht gerne um 1 Uhr morgens bei Amazon?) Und mit Zugriff auf Geschäfts- und Produktbewertungen, Benachrichtigungen über Verkäufe und Rabatte sowie schneller Versand - digitale Käufer sind intelligenter und informierter und können Daten nutzen, um ihre eigenen Einkäufe zu informieren.
Dies bedeutet auch, dass der verbundene Kunde eine schnelle, personalisierte Korrespondenz mit Marken wünscht.
80 Prozent der Verbraucher geben an, dass sie innerhalb von sechs Stunden nach der Veröffentlichung in den sozialen Medien eines Unternehmens eine Antwort erwarten.
Verbraucher verwenden Siri, Alexa und Google Assistant, um Preise zu vergleichen und Produkte zu recherchieren, anstatt Einkäufe zu tätigen.
Dies wird sich jedoch voraussichtlich ändern, da der global vernetzte Markt bis 2023 voraussichtlich um 150 Milliarden US-Dollar wachsen und der Sprachkauf rationalisiert wird.
Es kann sogar vorkommen, dass Produkte geschult werden können, um sich selbst zu kaufen.
Wenn Ihr angeschlossenes Heimsystem beispielsweise feststellt, dass eine Glühbirne ausgefallen ist, kann es automatisch eine neue für Sie bestellen.
Dies mag nach etwas klingen oder auch nicht, aber es lässt definitiv Fragen zur Sicherheit in den Köpfen der meisten Verbraucher offen.
Wie wir bereits hier bei Daxdi berichtet haben, entwickelt sich die IoT-Sicherheit noch weiter, und die Verbraucher sind sich dieser Tatsache bewusst.
Im Jahr 2018 gaben beispielsweise 78 Prozent der Verbraucher an, dass Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes laut Contentstacks Bericht die Verwendung verbundener Geräte für Einkäufe behindern könnten.
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Darüber hinaus heißt es in dem Bericht, dass nur etwa die Hälfte der Unternehmen Sicherheitsverletzungen in ihren IoT-Produkten in Echtzeit erkennen konnte, was das Vertrauen der Verbraucher in sichere Einkäufe weiter verringern könnte.
Es besteht kein Zweifel, dass das IoT den E-Commerce grundlegend verändern wird, aber es kann einige Zeit dauern, bis es vollständig rationalisiert ist.
Verbraucher werden einfach keine Plattformen verwenden, die nicht funktionsfähig, sicher und einfach zu navigieren sind.
Daher liegt es an den Unternehmen, die Grundlagen für einen immer online verfügbaren, miteinander verbundenen Markt zu legen.








